Eine Woche, sieben Gründe

Oder: warum es sich lohnt, AugenhöheWege zu unterstützen

Letztes Jahr bin ich auf Twitter einem kleinen Projekt begegnet, das von einer kleinen Gruppe mir unbekannter Menschen vorgestellt wurde: diese Menschen versuchten, mittels Crowdfunding Geld für einen Film einzusammeln, der zeigen sollte, wie Unternehmen und Mitarbeiter gut miteinander umgehen. Für mich war zu dem Zeitpunkt Twitter neu, Crowdfunding kannte ich ebenfalls nicht und unter dem Projekt konnte ich mir auch nicht wirklich etwas vorstellen – dennoch blieb ich hängen. Warum?

Es war der Name des Projekts: ‚Augenhöhe – Film und Dialog‘.

  • Der Begriff ‚Augenhöhe‘ schien genau zu beschreiben, wie ich mir das Verhältnis zwischen mir une meinen Mitarbeitern vorstelle
  • ‚Film‘ klang spannend und verwegen zugleich: nicht beschreiben, wie Augenhöhe funktioniert, sondern es sichtbar machen
  • Und ‚Dialog‘ klang ebenfalls verführerisch, da ich seit jeher der Überzeugung bin, dass ein Austausch mit Vielen bessere Ergebnisse liefert, als alleine vor sich hin zu hirnen

Ich wollte mehr wissen und überwies einen ersten kleinen Betrag. Der Rest ist Legende. 🙂

Das Augenhöhe-Team und eine wachsende Zahl von Unterstützern brachte eine Vielzahl unterschiedlicher Aktionen auf den Weg, um das Projekt bekannt zu machen und weiter Unterstützer zu finden. Einer meiner Beiträge hieß ‚1 Woche, 7 Gründe‘. Eine Woche lang brachte ich jeden Tag einen neues Argument, warum sich die Unterstützung des Projekts lohnt.

Jetzt, ein Jahr später, macht sich das gleiche Team auf, einen zweiten Film zu drehen und diesen auch wieder durch Crowd Funding zu finanzieren. Für mich Anlass, Bilanz zu ziehen und mir die Frage zu stellen: sollte das zweite Filmprojekt auch wieder unterstützt werden? Diese Frage einfach mit „ja“ zu beantworten ist richtig, aber ein bisschen einfach. Deshalb startet also diese Woche meine Aktion

Eine neue Woche, sieben neue Gründe

Letztes Mal bin ich mit sieben kurzen Tweets ausgekommen, dieses Mal möchte ich immer auch ein bisschen zurückblicken und das Geschehen der letzten 12 Monate aus meiner persönlichen Perspektive beleuchten. Deshalb werden meine sieben neuen Beiträge ein bisschen ausführlicher ausfallen. Also veröffentliche ich sie hier in meinem Blog und verlinke sie auf Twitter.

In diesem Sinne: die Kniebeugen zum Aufwärmen sind gemacht, die Vorrede ist geschrieben und die ersten beiden guten Gründe habe ich im Kopf. Beste Voraussetzungen, morgen den ersten guten Grund zu veröffentlichen. Stay tunded! 🙂

Wer so lange nicht warten kann und das Projekt gleich unterstützen möchte, kann das jetzt sofort hier tun. Dass das sinnvoll und lohnend ist, steht für mich völlig außer Frage.

AugenhöheWege

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